Intelligentere Fragen stellen

Es gibt keine dummen Fragen. Aber es gibt intelligente Fragen.

Question Mark

Viele wichtige Fragen können beantwortet werden, indem man sie einfach jemandem stellt. Aber die größten Fragen müssen oftmals sehr vielen Menschen gestellt werden. Manchmal mehrfach und über einen längeren Zeitraum. Und das Stellen guter Fragen kann schwer sein.

Jeder hat schon an Umfragen teilgenommen, die zu lang, zu verwirrend oder zu redundant waren oder in denen wir nicht wirklich die Antwort geben konnten, die wir wollten. Oder wir haben uns angestrengt, um selbst einen Fragebogen zu erstellen und uns am Ende doch gewünscht, wir hätten noch eine weitere Frage gestellt.

Wir wollen es einfacher machen, gute Fragen zu stellen.

Das Stellen guter Fragen wäre einfacher, wenn die Fragen selbst dabei helfen könnten.

Wenn diese intelligent wären.

Wenn diese nur erscheinen würden, wenn sie gebraucht werden. Wenn sie sich abhängig von der Situation anpassen und neu anordnen könnten. Wenn sie sich an vorherige Antworten erinnern könnten und Folgefragen stellen könnten, die Sinn ergeben. Monate später, falls erforderlich. Wenn sie sich während des Erstellens eines Fragebogens abhängig von dessen Zielsetzung selbst anbieten könnten und Fehler aufdecken oder sogar korrigieren könnten.

Wir sind in einer einzigartigen Position, um dieses Ziel zu erreichen.

Wir haben unsere Wurzeln in der KI-Forschung, weshalb es zu unserer DNA gehört, Fragen zu stellen und mit Daten zu arbeiten. Ebenso haben wir die Expertise, um die Fragen selbst mit Intelligenz zu bereichern. Und wir arbeiten seit vielen Jahren eng zusammen mit Partnern, die seit Jahrzehnten einige der größten Fragen stellen.

Wir haben die Grundlagen geschaffen.

Die Grundlage für wirklich intelligente Fragen, Fragebögen und Studien muss ein flexibles, digitales Modell sein, das als Kern einer leistungsfähigen “Survey-Engine” dient, in der jeder Apsekt dynamisch aktualisiert werden kann, wo komplexe logische Beziehungen definiert werden können und wo jede vorstellbare Möglichkeit umgesetzt werden kann.

Das ist, was wir bereits geschaffen haben. Conenos AI Survey Engine (CASE) dient als die Basis, auf der wir die Systeme bauen werden, die die wahrhaft intelligenten Fragen der Zukunft ermöglichen werden. Aber selbst heute werden bereits jetzt einige der wichtigsten Fragen unserer Zeit mithilfe von CASE gestellt.

CASE wurde in eine offene und flexible Plattform erweitert, die einen konfigurierbaren Web-Client mit einem komponentenbasierten UI-Layout und ein Server-Backend, das die Privatsphäre und Datensicherheit der Teilnehmer sicherstellt, beinhaltet. Diese Plattform dient heute als Grundlage für die nächste Generation von -Instanzen.

Live Plattformen

Infectieradar (NL)

Das Nationale Institut für öffentliche Gesundheit und Umwelt der Niederlande (RIVM) verwendet CASE, um Symptome von grippeähnlichen Erkrankungen, einschließlich Coronavirus-Infektionen, zu überwachen. Die Daten von Infectieradar.nl dienen als Ergänzung zu den Zahlen aus Teststraßen, Krankenhauseinweisungen und anderen RIVM-Studien.

https://www.infectieradar.nl

LongCOVID (NL)

Manche Menschen leiden nach einer COVID- 19 Erkrankung langfristig an Gesundheitsproblemen. Um diese Effekte zu verstehen, führt das Nationale Institut für öffentliche Gesundheit und Umwelt der Niederlande (RIVM) Studien mit seiner auf CASE basierenden LongCOVID-Plattform durch.

https://longcovid.rivm.nl

Infectieradar (BEL)

Infectieradar.be ist eine Citizen-Science-Plattform zur Überwachung von Infektionskrankheiten. Die Plattform wird gemeinsam von der Universität Hasselt und der Universität Antwerpen betrieben und sammelt wertvolle Informationen über die Verbreitung von Infektionskrankheiten in Belgien.

https://survey.infectieradar.be

Und bald mehr.

Wir arbeiten aktuell mit Partnern in mehreren Ländern zusammen, um weitere Plattformen aufzubauen.

Die Fragen der Zukunft stellen.

Wir arbeiten weiterhin daran, CASE zu mehr Fragen zu bringen, während wir immer mehr Forschung betreiben, um Fragen auf Weisen intelligenter zu machen, die bisher noch nie möglich waren.

Diese Arbeit wird nicht nur vom Glauben an die Leistungsfähigkeit von Umfragen zum Beantworten von Fragen getrieben, seien sie bezogen auf die größten Themen wie der COVID-Krise oder auf die kleineren Themen wie das Verständnis von Kundenbedürfnissen. Sondern wir glauben auch fest daran, dass die Welt ein besserer Ort wird, wenn es mehr Menschen ermöglicht wird, gute Fragen zu stellen. Denn das Stellen guter Fragen und das Erhalten guter Antworten ermöglicht uns allen, besser informierte Entscheidungen zu treffen und von besseren Entscheidungen zu profitieren, die andere getroffen haben.

Pressemitteilungen

26.10.2021 - DFKI GmbH

DFKI Spin-Off coneno unterstützt niederländische und belgische Gesundheitsorganisationen beim Monitoring von COVID-19

COVID 19 hat gezeigt, wie wichtig umfangreiche Basis-Informationen zu Ansteckungswegen, Krankheitsverläufen und Symptomen sowohl für die Abschätzung des Pandemieverlaufes als auch für die langfristige Forschung sind. Die Plattform CASE des 2016 gegründeten DFKI-Spin-offs coneno unterstützt das Monitoring von infektiösen Krankheiten durch direkte Beteiligung der Bevölkerung.

https://www.dfki.de/web/news/coneno

21.09.2021 - Universität Koblenz-Landau

Live-Experiment der Universität Koblenz-Landau zur dritten Kanzler-Debatte

Wahrnehmung und Wirkung der dritten TV-Debatte 2021 zwischen den Kanzlerkandidaten Armin Laschet (CDU), Olaf Scholz (SPD) und Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen) haben die Universität Koblenz-Landau, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und die Technische Universität Kaiserslautern im Rahmen eines Live-Experiments untersucht. Die Hauptergebnisse des Live-Experiments mit 114 Teilnehmern lauten: Annalena Baerbock hat auch das letzte Triell für sich entschieden. Armin Laschet agierte so zurückhaltend wie noch in keiner der TV-Debatten. Olaf Scholz gelang es erneut, für seine Politik zu werben und sich Kontroversen zu entziehen. Die Debatte hatte erneut einen erheblichen Einfluss auf die Kanzlerpräferenz.

https://www.uni-koblenz-landau.de/de/aktuell/archiv-2021/live-experiment-uni-koblenz-landau-dritten-kanzler-debatte

14.09.2021 - Universität Koblenz-Landau

Live-Experiment zur zweiten Kanzler-Debatte

Die Universität Koblenz-Landau, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und die Technische Universität Kaiserslautern haben Wahrnehmung und Wirkung der zweiten TV-Debatte 2021 – dem Triell zwischen den Kanzlerkandidaten Armin Laschet (CDU), Olaf Scholz (SPD) und Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen) - untersucht. Die Hauptergebnisse des Live-Experiments mit mehr als 400 Teilnehmern: Annalena Baerbock hat das Triell klar für sich entschieden. Armin Laschet wurde noch angriffslustiger als in der ersten Debatte eingestuft. Olaf Scholz musste sich häufig verteidigen. Die Debatte hatte Einfluss auf die Kanzlerpräferenz.

https://www.uni-koblenz-landau.de/de/aktuell/archiv-2021/live-experiment-zur-zweiten-kanzler-debatte

09.09.2021 - DFKI GmbH

Live-Experiment mit App zur Kanzler-Debatte - Bitte unterstützen Sie uns

Die Universität Koblenz-Landau, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), das DFKI-Spin-off coneno und die Technische Universität Kaiserslautern untersuchen in einem Live-Experiment die Wahrnehmung und die Wirkung der TV-Debatten 2021 („Triell“) zwischen den Kanzlerkandidaten Armin Laschet (CDU), Olaf Scholz (SPD) und Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen).

https://www.dfki.de/en/web/news/real_smart_app

06.09.2021 - Universität Koblenz-Landau

Live-Experiment mit App zur ersten Kanzler-Debatte: Baerbock und Scholz profitieren deutlich stärker als Laschet

Die Universität Koblenz-Landau, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und die Technische Universität Kaiserslautern haben im Rahmen eines Live-Experiments Wahrnehmung und Wirkung der ersten TV-Debatte 2021 („Triell“) zwischen den Kanzlerkandidaten Armin Laschet (CDU), Olaf Scholz (SPD) und Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen) untersucht. Die Hauptergebnisse des Live-Experiments mit rund 110 Teilnehmerinnen und Teilnehmern: Olaf Scholz und Annalena Baerbock profitieren deutlich mehr als Armin Laschet von der Debatte. Zudem hat die Debatte einen erheblichen Einfluss auf Kanzlerpräferenz und Wahlabsicht.

https://www.uni-koblenz-landau.de/de/aktuell/archiv-2021/erstestvduell2021

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